Wo kommt die Idee des Pfingstlagers her?

Das Pfingstlager fand bis 2013 jedes Jahr als Freizeit der Messdiener und Kommunionkinder von Heilig Blut statt. Es wurde von etwa 15-20 Betreuern geleitet und hatte 25-40 Teilnehmer.

2014 konnte das Pfingstlager aufgrund heftigen Regens nicht wie geplant stattfinden und wurde in das Pfarrheim St. Johannes verlegt. Seitdem gab es kein Pfingstlager mehr.

Wie war das Pfingstlager früher aufgebaut?

Die Kinder starteten am Freitagnachmittag mit Fahrrädern in Dinslaken und fuhren mit den Betreuern zu einem Bauernhof in etwa 20 km Entfernung (Isselburg, Rheinberg, Weeze).

Dort übernachteten die Kinder und Betreuer in großen Zelten. Je nach Bauernhof gab es eine Scheune oder eine Jurte als Gemeinschafts- und Essraum.

Die Rückkehr war Montagvormittag. Ebenfalls mit dem Fahrrad.


Was ist ab 2020 neu?

2020 gibt es nun ein neues Konzept. Das Pfingstlager wird nicht mehr nur von den ehrenamtlichen Mitarbeitern der katholischen Kirche, sondern nun zusätzlichen auch von denen der evangelischen Kirche organisiert. Durch die ökumenische Freizeit wollen wir zeigen, dass die beiden Kirchen in Dinslaken gut zusammenarbeiten. Außerdem bietet dieses Konzept einen großen Nährwert für die Betreuer, die in neuer Konstellation ganz neue Konzepte kennenlernen und erarbeiten, und für die Teilnehmer, die ein interreligiöses Miteinander kennenlernen und Freundschaften knüpfen können.

Auch der Rahmen ändert sich ein wenig. Der logistische Aufwand für 3 Tage auf einem Bauernhof sämtliche Gerätschaften (z.B. Küche) selbst mitzubringen ist zu hoch. Daher soll das Ziel ein Campingplatz oder ein anderer Ort mit vorhandener Küche sein.